Im Januar 2007 gab es im Gegensatz zu anderen Jahren in den Bergen kein Eis und zu wenig Schnee für Skitouren. Es war einfach zu warm, es regnete selbst in größeren Höhen. Vor mir lag ein freies Wochenende, doch ich hatte erst mal keine Ahnung, was ich anstellen sollte.
Ich sah mir den Wetterbericht für Arco an. Dieser meldete trockenes, sonniges Wetter mit Höchsttemperaturen bis 11 Grad. Das war doch schon was ganz Anderes als dieses Regenwetter bei uns.
Mit der Dreams of Infinity weiter machen, das wäre super, dachte ich mir. Ich rief Martina, eine gute Freundin und Kletterpartnerin an und fragte sie, ob sie Lust auf eine Fahrt nach Arco habe. 11 Grad Lufttemperatur seien für sie zu wenig zum Klettern, da habe sie kalte Hände, entgegenete sie mir, doch sie könne sich vorstellen, dass ihr Freund Peter Interesse daran habe, mit mir in die Tour zu gehen.
Ich kannte Peter noch nicht so lange, doch wir verstanden uns sehr gut. Zusammen geklettert waren wir bisher nur in der Halle, da schaffte er wie ich Touren im 8. Grad und ich wusste, dass er im Fels auch sehr gut war, also rief ich ihn an. Peter war damals ein begeisterter Ski Touren Fan und dass es gerade keinen Schnee gab, erhöhte meine Chancen.
Tatsächlich klagte er am Telefon über den Schneemangel, ja, er habe Interesse an dieser Erstbegehung und ehe ich mich versah, hatte er schon für das kommende Wochenende zugesagt. Ich war begeistert und ein paar Tage später saßen wir zusammen in meinem Bus in Richtung Arco.
Nun sind die Tage Anfang Januar nicht gerade sehr lang und es macht keinen Sinn, am Einstieg zu sein, bevor die Sonne über der Bergkette im Osten des Tals steigt, also hieß die Devise, etwa um sieben Uhr im Tal loszugehen, um neun einzusteigen, bis etwa 14:30 Uhr zu kletten und dann schnell wieder abzuseilen, um bei Helligkeit den nicht ganz leichten Wandvorbau abklettern zu können.
Da das untere Drittel der Route nicht sehr schwer ist, kamen wir zügig voran und waren um etwa 12 Uhr mittags am Ende der 7. Seillänge, wo das Neuland begann. Dort ging es allerdings gleich in eine sehr steile Platte. Ich war voll motiviert und wollte mich außerdem nicht blamieren, also ging ich energisch ans Werk, diese Seillänge erstzubegehen. Ich kämpfte mich circa eine Stunde lang Haken setzend nach oben, dann hatte ich etwa 2/3 der Seillänge geschafft und rief zu Peter runter, ob er mich ablösen wolle. Das tat er, machte seine Sache gut und schaffte den Rest dieser schweren Seillänge ( 7 - ) bis zum Stand.
Schnell waren Peter und ich ein eingespieltes Team und es machte wirklich Spaß, mit ihm in dieser Wand unterwegs zu sein. Am nächsten Tag versuchte ich mich weiter in den glatten Platten, doch es war jetzt noch anspruchsvoller, zum Klettern zwar möglich, aber zum von Unten einzubohren zu schwer. Ich hatte mich bei meinem Versuch ziemlich ausgepowert, kehrte zum Stand zurück und Peter versuchte eine Querung nach links in eine Schluchtverschneidung, welch die einzige Alternative war.
Peter stieg diese Länge vor. Sie war bei weitem nicht so schön wie die vom Vortag, aber über uns türmten sich absolut glatte Platten auf, es blieb uns keine andere Wahl. Er musste viele lose Steine in Richtung Tal befördern, doch auch diesmal war ich sehr zufrieden mit seiner Aktion.
Schon einige Wochen später waren Peter und ich wieder unterwegs ins Trentino. Wenn ich daran denke, dass Inga zu hause mit dem paar Wochen alten David zurück blieb und mir für diese Fahrten grünes Licht gegeben hat, kann ich jetzt, fünf Jahre später einfach nur dankbar dafür sein. Für mich waren die Auszeiten am Monte Brento Gold wert gewesen.
Nach einer leichteren, etwas brüchigen Seillänge kam ein sehr schwerer, sehr ausgesetzter Quergang nach rechts. Er stellte die einzige Möglichkeit dar, weiter zu kommen, um uns herum waren jetzt nur noch glatte, steile Platten. Wir wechselten uns mit der Führung ab und bohrten die Seillänge fast durchgehend technisch ein.
Im Oktober kam Peter nochmal mit in die Tour, dann folgten bei ihm berufliche und private Veränderungen, sodass er aus dem Projekt aussteigen musste. Er sagte zwar immer wieder, dass er bald wieder mitkäme, aber ers wurde nichts mehr daraus
Mittwoch, 16. Mai 2012
Montag, 26. März 2012
Verlorene Liebe
Es war eine Seelenliebe zwischen ihr und ihm, daran bestand kein Zweifel. Er merkte es daran, welch starke Energie zwischen ihnen floss, wenn sie Hand in Hand gingen. Es war wie ein Strom, der durch die Mitte der Handflächen in den Körper eindringt.
Die innigen Gefühle zueinander, wenn sie nach dem Liebesspiel eng umschlungen im Bett lagen. Das waren Momente, wie er sie vorher noch nie erlebt hatte. Er kannte von früher nur das Gefühl der Befriedigung danach, wo er eigentlich sofort schon den Impuls verspürte, sich anderen Dingen zu widmen, sprich eine rauchen zu gehen und dann zu schlafen oder sonstige Dinge zu tun, falls es tagsüber war.
Man sollte meinen, er hatte endlich die wirkliche Liebe kennen gelernt -
Aber nein, alles Phantasie, Wunschvorstellung. Die Realität und der Egoismus der Menschen kann selbst die schönste Seelenliebe zerstören. Er blieb in seinem Schema hängen, besitzen und kontrollieren zu wollen, sie wollte aktiv und erfolgreich sein, unabhängig.
Ja, sie hatte ihm gegeben, was sie zu geben hatte. Er hatte es nicht annehmen können, weil es ihm zu wenig war. Er hatte mehr gewollt, und hatte deshalb Alles weggeworfen.
An jenem Abend hatte er das Gefühl, als ob der Teufel darüber triumphierte, zwei Seelen in den Abgrund gezogen zu haben.
Vielleicht war es nur seine Einbildung. Jedenfalls fühlte er sich wie ein Blatt, welches der Wind vom Baum reißt und mit sich trägt.
Nach dem Verlust der Liebe weiß niemand, wer der Täter und wer das Opfer war. Ein Spiel, bei dem es nur Verlierer gibt.
Für Beide wird eine neue Chance kommen, doch niemand weiß, wann das sein wird. Für eine Weile sind der Schmerz und die Erinnerungen zu mächtig. Ein weiter Weg durch Dunkelheit
und Kälte muss gegangen werden, um wieder ins Licht zu finden.
Die innigen Gefühle zueinander, wenn sie nach dem Liebesspiel eng umschlungen im Bett lagen. Das waren Momente, wie er sie vorher noch nie erlebt hatte. Er kannte von früher nur das Gefühl der Befriedigung danach, wo er eigentlich sofort schon den Impuls verspürte, sich anderen Dingen zu widmen, sprich eine rauchen zu gehen und dann zu schlafen oder sonstige Dinge zu tun, falls es tagsüber war.
Man sollte meinen, er hatte endlich die wirkliche Liebe kennen gelernt -
Aber nein, alles Phantasie, Wunschvorstellung. Die Realität und der Egoismus der Menschen kann selbst die schönste Seelenliebe zerstören. Er blieb in seinem Schema hängen, besitzen und kontrollieren zu wollen, sie wollte aktiv und erfolgreich sein, unabhängig.
Ja, sie hatte ihm gegeben, was sie zu geben hatte. Er hatte es nicht annehmen können, weil es ihm zu wenig war. Er hatte mehr gewollt, und hatte deshalb Alles weggeworfen.
An jenem Abend hatte er das Gefühl, als ob der Teufel darüber triumphierte, zwei Seelen in den Abgrund gezogen zu haben.
Vielleicht war es nur seine Einbildung. Jedenfalls fühlte er sich wie ein Blatt, welches der Wind vom Baum reißt und mit sich trägt.
Nach dem Verlust der Liebe weiß niemand, wer der Täter und wer das Opfer war. Ein Spiel, bei dem es nur Verlierer gibt.
Für Beide wird eine neue Chance kommen, doch niemand weiß, wann das sein wird. Für eine Weile sind der Schmerz und die Erinnerungen zu mächtig. Ein weiter Weg durch Dunkelheit
und Kälte muss gegangen werden, um wieder ins Licht zu finden.
Dienstag, 29. November 2011
Dreams of Infinity - 2. Teil
Als ich mit der Route begann, waren bei mir gerade "fette" Zeiten angebrochen.
Ich war frisch verheiratet und hatte einen gut bezahlten Job als Abteilungsleiter in einer sozialen Arbeitseinrichtung. Mit meinem flotten Audi fuhr ich ins sonnige Sarcatal, um alleine am Monte Brento zu klettern. Während der Fahrt hörte ich Ummagumma von Pink Floyd und in meinem Reisegepäck befand sich außer der Kletterausrüstung auch noch ein kleines Stück Haschisch, genug, um mich in eine fremdartige Welt zu befördern.
Am ersten Wochenende war ich glücklich über die willkommene Auszeit von Job und Familie. Es herrschte eine himmlische Ruhe dort oben am Wandfuß und ich fand schnell eine Stelle, an der ich meine Route beginnen konnte. Die erste Seillänge führte über leichte Platten und nicht ganz zuverlässigen Schrofen zu einem Standplatz neben einem Baum, wo es galt, eine leicht überhängende Stelle zu überwinden. Die zweite Seillänge war etwa V+ bis VI - und erforderte längeres Ausbouldern der schwierigen Stellen. denn Stürzen wollte ich mit der schweren Bohrmaschine auf dem Rücken nicht.
Ich schaffte an diesem ersten Wochenende 2 1/2 Seillängen und war sehr zufrieden mit diesem Erfolg.
Als ich wieder zu Hause in Lenggries war, ließ mich die Wand und die Tour nicht mehr los. Ungeduldig wartete ich auf den nächsten Termin, an dem ich wieder zum Monte Brento fahren konnte. Unendlich lange zwei Wochen später war es endlich soweit, dass ich erneut die Möglichkeit hatte, dem Alltag zu entfliehen.
Diesmal war ich nicht so mutig, ich brauchte ziemlich lange, um bis zu dem Punkt zu klettern, wo ich das letzte Mal aufgehört hatte und noch länger, um den letzten Teil der dritten Seillänge erstzubegehen, wo ich einige Meter klettern musste, ohne einen Haken setzen zu können. Im Nachhinein betrachtet ist die Stelle vielleicht IV +, also ein Kinderspiel, aber irgendwie traute ich mich nicht mehr so richtig, in dieser großen Wand höher zu steigen. Ich schaffte es dennoch, noch eine weitere, leichte Seillänge Neuland zu gewinnen, dann war die Angst zu groß und ich seilte ab.
Ich war ziemlich deprimiert über die Tatsache, dass ich es einfach nicht drauf hatte, diese lange Route im Alleingang erstzubegehen. Da ich jedoch keinesfalls das ganze Projekt aufgeben wollte, war Eines klar: Ich musste einen Partner finden, der mit mir zusammen weiter macht im Traum von Unendlichkeit.
Ich war frisch verheiratet und hatte einen gut bezahlten Job als Abteilungsleiter in einer sozialen Arbeitseinrichtung. Mit meinem flotten Audi fuhr ich ins sonnige Sarcatal, um alleine am Monte Brento zu klettern. Während der Fahrt hörte ich Ummagumma von Pink Floyd und in meinem Reisegepäck befand sich außer der Kletterausrüstung auch noch ein kleines Stück Haschisch, genug, um mich in eine fremdartige Welt zu befördern.
Am ersten Wochenende war ich glücklich über die willkommene Auszeit von Job und Familie. Es herrschte eine himmlische Ruhe dort oben am Wandfuß und ich fand schnell eine Stelle, an der ich meine Route beginnen konnte. Die erste Seillänge führte über leichte Platten und nicht ganz zuverlässigen Schrofen zu einem Standplatz neben einem Baum, wo es galt, eine leicht überhängende Stelle zu überwinden. Die zweite Seillänge war etwa V+ bis VI - und erforderte längeres Ausbouldern der schwierigen Stellen. denn Stürzen wollte ich mit der schweren Bohrmaschine auf dem Rücken nicht.
Ich schaffte an diesem ersten Wochenende 2 1/2 Seillängen und war sehr zufrieden mit diesem Erfolg.
Als ich wieder zu Hause in Lenggries war, ließ mich die Wand und die Tour nicht mehr los. Ungeduldig wartete ich auf den nächsten Termin, an dem ich wieder zum Monte Brento fahren konnte. Unendlich lange zwei Wochen später war es endlich soweit, dass ich erneut die Möglichkeit hatte, dem Alltag zu entfliehen.
Diesmal war ich nicht so mutig, ich brauchte ziemlich lange, um bis zu dem Punkt zu klettern, wo ich das letzte Mal aufgehört hatte und noch länger, um den letzten Teil der dritten Seillänge erstzubegehen, wo ich einige Meter klettern musste, ohne einen Haken setzen zu können. Im Nachhinein betrachtet ist die Stelle vielleicht IV +, also ein Kinderspiel, aber irgendwie traute ich mich nicht mehr so richtig, in dieser großen Wand höher zu steigen. Ich schaffte es dennoch, noch eine weitere, leichte Seillänge Neuland zu gewinnen, dann war die Angst zu groß und ich seilte ab.
Ich war ziemlich deprimiert über die Tatsache, dass ich es einfach nicht drauf hatte, diese lange Route im Alleingang erstzubegehen. Da ich jedoch keinesfalls das ganze Projekt aufgeben wollte, war Eines klar: Ich musste einen Partner finden, der mit mir zusammen weiter macht im Traum von Unendlichkeit.
Der einzige Kletterer, zu dem ich noch losen Kontakt hatte war mein Freund Rainer, mit dem ich das Bergsteigen und Klettern begonnen hatte. Er war jedoch momentan nicht im Training, hatte in den letzten Jahren wenig in punkto Fels unternommen. Rainer war nicht gerade davon begeistert, mit mir in diese Tour zu kommen, denn erstens gehörte bei ihm ein Gipfelerlebnis zu jeder Klettertour dazu und zweitens war es von Anfang an klar, dass ihm eine langweilige Statistenrolle zufallen würde. denn mit der Bohrmaschine in Neuland vorzusteigen kostet viel Zeit und diese würde er stehend beim Sichern verbringen. Er sagte mir einen Tag Mithilfe in der Wand zu, am nächsten Tag wollte er woanders klettern gehen.
Danke, Rainer, wir haben über zwei Seillängen geschafft, denn das Gelände, auf das wir trafen, war nicht schwer zu klettern. Wir vollendeten die vierte und fünfte Länge und fingen noch mit der sechsten an, die schon wesentlich anspruchsvoller war. Alles in Allem ein erfolgreicher Tag, außerdem ist es immer schön, mit einem guten alten Freund unterwegs zu sein.
Wie vorauszusehen war, ist Rainer nie wieder mit in die " Dreams of Infinity " gegangen,
denn er musste wirklich ziemlich lange an den Standplätzen rumstehen.
Es gelang mir noch zwei Mal, jemanden zu finden, der mit mir in der Tour kletterte, doch wieder waren es beide Kletterer, die nicht die Vorraussetzungen mitbrachten, mit der Bohrmaschine auf dem Rücken ins Neuland vorzusteigen. Ebenso wie Rainer begleiteten Jürgen und Stefan mich jeweils nur einen Tag lang in die Wand. Als ich mit Jürgen kletterte, wehte ein eiskalter Wind, der uns zurück trieb und mit Stefan fiel mir der Felshammer die ganze Wand hinunter, genau an der Stelle, wo es begann, richtig schwer zu werden.
Ich weiß nicht, ob es damals zu vermessen war, ein derartig großes Projekt ohne sicheren Kletterpartner in Angriff zu nehmen, jedenfalls gestaltete sich Alles ziemlich schwierig. Nach diesen ersten Versuchen war ich etwa 3 1/2 Jahre kein einziges Mal in der Tour. Ich musste eine Scheidung verarbeiten, zog nach München um und musste als selbstständiger Handwerker meistens um das finanzielle Überleben kämpfen. Ich litt sehr darunter, meine Tour nicht fortsetzen zu können, doch nach langer Zeit der Stagnation bekam ich eine neue Chance.......
Es gelang mir noch zwei Mal, jemanden zu finden, der mit mir in der Tour kletterte, doch wieder waren es beide Kletterer, die nicht die Vorraussetzungen mitbrachten, mit der Bohrmaschine auf dem Rücken ins Neuland vorzusteigen. Ebenso wie Rainer begleiteten Jürgen und Stefan mich jeweils nur einen Tag lang in die Wand. Als ich mit Jürgen kletterte, wehte ein eiskalter Wind, der uns zurück trieb und mit Stefan fiel mir der Felshammer die ganze Wand hinunter, genau an der Stelle, wo es begann, richtig schwer zu werden.
Ich weiß nicht, ob es damals zu vermessen war, ein derartig großes Projekt ohne sicheren Kletterpartner in Angriff zu nehmen, jedenfalls gestaltete sich Alles ziemlich schwierig. Nach diesen ersten Versuchen war ich etwa 3 1/2 Jahre kein einziges Mal in der Tour. Ich musste eine Scheidung verarbeiten, zog nach München um und musste als selbstständiger Handwerker meistens um das finanzielle Überleben kämpfen. Ich litt sehr darunter, meine Tour nicht fortsetzen zu können, doch nach langer Zeit der Stagnation bekam ich eine neue Chance.......
Dienstag, 22. November 2011
INS LICHT ( an einen Freund )
Ich würde mit Dir gehn`, doch das kann ich nicht
Bin auf der Straße, auf meinem Weg ins Licht
Ich würde wieder mit Dir tanzen
würde mich mit Dir im Kreise drehn`
Alle Tage mit Dir bummeln
und die ganze schöne Welt ansehn`
Jeder Tag und jede Stunde
die wir hatten war so wunderschön
und Du weißt nicht wie ich hoffte
diese Zeit die würde nie vergehn`
so schön, so schön, so schön, so schön
Ich würde mit Dir gehn`, doch das kann ich nicht
Bin auf der Straße, auf meinem Weg ins Licht
Bin auf der Straße, auf meinem Weg ins Licht
Ich würde wieder mit Dir tanzen
würde mich mit Dir im Kreise drehn`
Alle Tage mit Dir bummeln
und die ganze schöne Welt ansehn`
Jeder Tag und jede Stunde
die wir hatten war so wunderschön
und Du weißt nicht wie ich hoffte
diese Zeit die würde nie vergehn`
so schön, so schön, so schön, so schön
Ich würde mit Dir gehn`, doch das kann ich nicht
Bin auf der Straße, auf meinem Weg ins Licht
Samstag, 15. Oktober 2011
VOLLMOND
Vollmond, ein dunkler Stern der heute wieder hell am Himmel steht
Vollmond, ist es der Wind der leise um die Straßenecken weht
Geister der Vergangenheit haben jetzt ihre Zeit
Sie feiern heute Nacht das Fest der Ewigkeit
Sie tanzen bis morgen früh
Und geben sich alle Müh`
Den Menschen ihre Zeit zu klauen
und damit ihr neues Reich zu bauen
Vollmond - ah ah ah - ah ah ah ah - ah ah ah
Ob Du allein bist oder zu zweit
Ob Dein Weg nah ist oder weit
Komm lass Dich nicht verführen
In ihre dunklen Ecken zu gehen
Ob Dein Herz stark ist oder schwach
Ob Dein Kopf klar ist oder flach
Denn wenn sie Dich berühren
Wirst Du das Licht der Sonne nie mehr sehen
Vollmond - ah ah ah - ah ah ah - ah ah ah
Vollmond, ist es der Wind der leise um die Straßenecken weht
Geister der Vergangenheit haben jetzt ihre Zeit
Sie feiern heute Nacht das Fest der Ewigkeit
Sie tanzen bis morgen früh
Und geben sich alle Müh`
Den Menschen ihre Zeit zu klauen
und damit ihr neues Reich zu bauen
Vollmond - ah ah ah - ah ah ah ah - ah ah ah
Ob Du allein bist oder zu zweit
Ob Dein Weg nah ist oder weit
Komm lass Dich nicht verführen
In ihre dunklen Ecken zu gehen
Ob Dein Herz stark ist oder schwach
Ob Dein Kopf klar ist oder flach
Denn wenn sie Dich berühren
Wirst Du das Licht der Sonne nie mehr sehen
Vollmond - ah ah ah - ah ah ah - ah ah ah
Freitag, 7. Oktober 2011
WARUM DU DROGEN NIMMST
Du sagst Dein Leben ist so heftig und Dein Schicksal so schwer
Ja Du hattest nie ne Chance und jetzt willst Du keine mehr
Darum nimmst Du lieber Drogen und alles Böse schwindet dahin
Aber bitte - das macht doch keinen Sinn !
Ich sag wir alle tun die Dinge um vor der Wirklichkeit zu fliehen
Heute bist Du ziemlich stoned und morgen wieder clean
Ja ja so ist der Lauf des Lebens für die Leute wie Dich und mich
Aber bitte beschwer Dich nicht !
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Du sagst Dein Leben läuft nicht optimal
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Komm wieder raus aus Deinem Jammertal
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Ich wills nicht hören - es ist mir scheißegal
Ein bisschen kiffen so dann und wann
Ist gar nicht schlimm wenn man es kann
Mit beiden Beinen am Boden zu stehn
Seinen Lebensweg zu gehn
Ja darum tut es manchmal weh
Wenn ich die alten Freunde seh
Bei mir wars immer ein Joint zuviel
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Du glaubst es selbst nicht, es ist mir scheißegal !
Ja Du hattest nie ne Chance und jetzt willst Du keine mehr
Darum nimmst Du lieber Drogen und alles Böse schwindet dahin
Aber bitte - das macht doch keinen Sinn !
Ich sag wir alle tun die Dinge um vor der Wirklichkeit zu fliehen
Heute bist Du ziemlich stoned und morgen wieder clean
Ja ja so ist der Lauf des Lebens für die Leute wie Dich und mich
Aber bitte beschwer Dich nicht !
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Du sagst Dein Leben läuft nicht optimal
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Komm wieder raus aus Deinem Jammertal
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Ich wills nicht hören - es ist mir scheißegal
Ein bisschen kiffen so dann und wann
Ist gar nicht schlimm wenn man es kann
Mit beiden Beinen am Boden zu stehn
Seinen Lebensweg zu gehn
Ja darum tut es manchmal weh
Wenn ich die alten Freunde seh
Bei mir wars immer ein Joint zuviel
Und drum erzähl mir bitte nicht warum Du Drogen nimmst
Du glaubst es selbst nicht, es ist mir scheißegal !
SIEBEN JAHRE
Sieben Jahre ohne Hoffnung, sieben Jahre ohne Glück
Sieben Jahre sind vergangen und die Zeit kehrt nie zurück
Sind sieben Jahre
Sind sieben Jahre
Sieben Jahre
Sind sieben Jahre
Jetzt bin ich frei, endlich wieder frei,
Doch sieben Jahre sind vorbei
Jetzt bin ich frei, endlich wieder frei,
Doch sieben Jahre sind vorbei
Sieben Jahre sind vergangen und die Zeit kehrt nie zurück
Sind sieben Jahre
Sind sieben Jahre
Sieben Jahre
Sind sieben Jahre
Jetzt bin ich frei, endlich wieder frei,
Doch sieben Jahre sind vorbei
Jetzt bin ich frei, endlich wieder frei,
Doch sieben Jahre sind vorbei
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